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29. Mai 2011
In Luxemburg soll die Oberstufe der Sekundarschulen reformiert werden und obwohl es in Vorgesprächen anders versprochen wurde, hat das Unterrichtsministerium jetzt vorgesehen, dass Fach Musik fast komplett aus dem Schulunterricht zu entfernen.
Das Fach Musik wird nicht als Teil der Allgemeinbildung anerkannt!
Ein Kurssystem, dem deutschen nicht ganz unähnlich, soll nun eingeführt werden.
Es wird demnach nicht mehr möglich sein, Musik als Grundkurs oder Nebenfach zu belegen. Musik als Leistungskurs würde es geben, das Fach aber nur noch ein Bruchteil der heutigen Musik-Profilsektion sein, d.h. eine angemessene Vorbereitung auf ein Studium in einer Musikhochschule ist nicht mehr wirklich gewährleistet. Es soll 2 Fachbereiche geben, in welchen in einer Art Kurssystem die Fachkombinationen gewählt werden können. Im wissenschaftlichen Fachbereich soll Musik überhaupt nicht mehr wählbar sein, im sprachlichen nur noch beschränkt als Hauptfach.
Auf eine parlementarische Anfrage hat die Ministerin geantwortet, es gäbe hier in Luxemburg eine hohe Zahl junger hochtalentierter Sportler; die Jugendlichen, die ein höheres Musikniveau hätte, seien jedoch an einer Hand abzählbar.
Dies ist eine glatte Lüge, da wir allein bereits 3 Konservatorien haben, die ein sehr hohes Niveau gewährleisten. Diese Jugendlichen werden jedoch gebremst, da sie ab nun keinerlei Unterstützung seitens der Schule erwarten können (im Gegensatz zu den Sportlern, die sogar ein eigenes Sportgymnasium bekommen haben. Ein Musikgymnasium gibt es hingegen nicht).
Am Fach interessierte Jugendliche, die keine professionelle Karriere anstreben und dennoch Musik als Allgemeinbildung als Schulfach belegen wollen, haben dazu dann überhaupt keine Möglichkeit mehr.
Ein Ministeriumssprecher meinte sogar, wenn “In der Mittagsstunde ein ab und zu ein bisschen gesungen würde, wäre doch mehr als genug getan worden”. Wir Musiklehrer befürchten, dass es langfristig darum gehen wird, das Fach Musik ganz aus der Sekundarschule zu verbannen.
Wenn die Reform durchkommt, gäbe es in Luxemburg im gesamten Sekundarschulbereich nur noch 1 resp. 2 Schulstunden Musik in der 7. Klasse! Das wäre ein Skandal!
Daher, liebe Musik- und Kulturfreunde, bitte helfen Sie uns!
Wir haben eine online-Petition eingerichtet und freuen uns über jede Unterschrift sowie über jedes Weiterleiten an Ihre Bekannten/Freunde/Kollegen.
http://www.ipetitions.com/petition/musik-ist-allgemeinbildung/
Wenn Sie sonstige Ideen oder Ratschläge haben, wie wir unser Fach retten können, bitte lassen Sie es uns wissen. Wir haben zwar einiges in Arbeit, aber im Gegensatz zu anderen Fächern keine Lobby, da man hier die Augen vor den Erkenntnissen der musikpäd. und -neurophysiologischen Forschung komplett verschliesst und das Fach als überflüssig ansieht.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe,
Danièle Diederich professeur d’éducation musicale im LTAM und LTML im Namen aller Musiklehrer in Sekundarschulen in Luxemburg
(http://instrumente.mysite.lu)
27. Mai 2011
Berlin, 25. Mai 2011 – Ticketscript hat mit I-Motion, Deutschlands führendem Festivalveranstalter im Bereich der elektronischen Musik, für die kommenden Jahre einen exklusiven und langfristigen Kooperationsvertrag geschlossen: Auf den eigenen Event-Websites und den Facebook-Auftritten der Veranstaltungen können Eintrittskarten künftig direkt als bequeme Print@Home-Tickets über die ticketscript-Software erworben werden.
Im Rahmen der Partnerschaft wird ticketscript exklusiver Partner für den Bereich Online-Ticketing und übernimmt sowohl die gesamte Kaufabwicklung, als auch die Besucher-Registrierung, Ticketausstellung und Abrechnung für den Veranstalter.
I-Motion sieht insbesondere im eigenen Facebook-Ticketshop einen neuen Vertriebsweg mit enormem Potenzial: “Durch die Kooperation mit ticketscript haben wir einen wichtigen Schritt in Richtung Social Media getan. Für uns steht außer Frage, dass Facebook einen wichtigen Verkaufskanal für die Zukunft darstellt“, so Nikolaus Schär, Gründer und Geschäftsführer der I-Motion GmbH.
Über die zusätzliche Standardintegration von Social Plugins zur Bewerbung von Events, haben Ticketkäufer die Möglichkeit, Ihr gesamtes Netzwerk mit nur einem Mausklick über Ihre Teilnahme an einem Event zu informieren.
„Wir freuen uns, dass die langjährige Zusammenarbeit mit I-Motion auf diesem Wege weiter gefestigt wird“, so Marco Meijer, Group Sales Director/CCO, ticketscript. „Unser Service wurde in den vergangenen Jahren von I-Motion bereits für viele Events erfolgreich genutzt. Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf die künftige exklusive Zusammenarbeit.“
Die beliebten E-Tickets werden somit erneut für alle kommenden I-Motion-Events, wie beispielsweise für die Ruhr-in-Love (25.06.2011 / Olgapark, Oberhausen) und die NATURE ONE (05. – 07.08.2011 / Raketenbasis Pydna, Kastellaun), erhältlich sein.
13. Mai 2011
Studie zu digitalen Schnitt- und Bearbeitungstechniken in der Popmusik

Das gemeinsame Forschungsprojekt „Inside the Cut“ der Musikhochschule Lübeck und der Hochschule der Künste Bern widmet sich den digitalen Manipulationen in der Popmusik und ihrer Wahrnehmung durch den Hörer.
Klangdesigner im Popbereich greifen häufig zu allen verfügbaren Mitteln der Bearbeitung um eines optimales Produkt zu erzielen. Dadurch gewinnen Produzenten und Tontechniker einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität und die Klangästhetik einer Produktion: Studio- oder Live-Aufnahmen werden mit Hilfe von Musiksoftware, insbesondere mit digitalen Schnitttechniken, nachträglich bearbeitet. Fehlerhafte Stellen werden eliminiert, Ungenauigkeiten im Timing und in der Intonation präzisiert. Die Studie „Inside the cut“ widmet sich der Frage, inwiefern der gewöhnliche Popmusikhörer solche Manipulationen erkennen kann.
In einer Feldstudie untersuchten die beiden Dozenten Dr. Bernhard Weber (Lübeck) und Immanuel Brockhaus (Bern) zunächst Popmusik der vergangenen Jahrzehnte auf typische Schnittmuster. Fünf am häufigsten gefundene Prototypen bildeten dann die Grundlage eines Hörtests. Laien und Studioexperten wurden bearbeitete und unbearbeitete Versionen eines Songs präsentiert. Der „durchschnittliche“ Popmusikhörer bevorzugte in der Regel die manipulierte Version. Nach einer Belehrung über die häufig verwendeten Schnittmuster fiel das Urteil aller Hörergruppen jedoch deutlich differenzierter aus. Dazu Prof. Berhard Weber: „Die Ergebnisse unserer Studie belegen, dass die durchschnittlichen Hörer Populärer Musik durch die „designte“ Klangästhetik des Mainstream-Pops konditioniert werden“. Aufklärung dagegen erhöhte die Sensibilität gegenüber studiotechnischer Manipulationen wieder und führte zu differenzierterer Wahrnehmung der Studienteilnehmer. Weiterhin spielten gedächtnispsychologische Vorgänge bei der Wahrnehmung und Bewertung digitaler Schnittmuster eine wichtige Rolle.
Die Ergebnisse der Studie liegt in dem Buch „Inside The Cut“ – Digitale Schnitttechniken und Populäre Musik. Entwicklung – Wahrnehmung – Ästhetik“ vor. Es ist sowohl für angehende Tontechniker und Musikproduzenten, die wissenswertes über den digitalen Schnitt erfahren wollen, als auch für Musikstudierende und Musiklehrer, sowie alle im Bereich der Hörerziehung Tätigen empfohlen. Es ist für 26,80 Euro im Transcript-Verlag erhältlich (230 Seiten, zahlreiche Abbildungen, inklusive Begleit-CD-ROM, ISBN 978-3-8376-1388-9)
http://www.transcript-verlag.de/ts1388/ts1388.php
10. Mai 2011
Seit wenigen Tagen liegt die Publikation „Musikinstrumentenbauer in der Schweiz“ vor. Sie ist der 7. Band der Serie „Musikinstrumentenbauer in Mitteleuropa“. Die monatelangen, umfangreichen Recherchen haben Folgendes ergeben:
Der Schweizer Musikfreund hat heute durchaus guten Grund, sein qualitativ hochwertiges Instrument bei Musikinstrumentenbauern im eigenen Land zu kaufen. Denn fast jedes Instrument wird hier hergestellt – abgesehen von Klavieren und einigen wenigen Untergruppen u. a. im Holzblasbereich. Ein dichtes Netz an Werkstätten, wo alle Instrumente fachmännisch repariert oder restauriert werden, ergänzt dieses Angebot.
Die Geigenbauer stellen die größte Gruppe dar. Bemerkenswert ist auch die große Anzahl an Gitarren-, Blasinstrumenten- und Schlagzeugbauern, ebenso an Spezialisten für Harfen, Lauten, Orgeln und Cembali. Die typische Schweizer Tradition hinsichtlich des Baus von Alphörnern, Zithern, Hackbrettern, Baseler Trommeln und natürlich der Schwyzerörgeli hat sich auf die junge Generation übertragen, und das nicht nur hinsichtlich der Interpreten, sondern auch der Instrumentenbauer.
Erstaunlich ist die grosse Innovationskraft, welche von den Schweizer Musikinstrumentenbauern ausgeht: Musikliebhaber finden in der Alpenrepublik kühne ungewöhnliche Gitarrenformen, neu entwickelte Zithern, Karbon-Alphörner, Trommeln mit stillem Auslösersystem, naturtönende Klangsteininstrumente, selbst kreierte Therapieinstrumente und nicht zuletzt das revolutionäre Hang ….
Zur Qualität der vorliegenden Broschüre haben zahlreiche Fachleute beigetragen: u.a. Herr Hess vom Schweizer Musikrat, Herr Weber von der Firma Haag, die IGMIB, zahlreiche Museen und da besonders Herr Dr. Kirnbauer vom Baseler Musikinstrumentenmuseum.
In zahlreichen Musikinstrumentenmuseen, Musikschulen, Musikhochschulen, Musikbibliotheken, bei Orchestern, suissemusic, beim Schweizer Jugendmusikwettbewerb (SJMW), im Schweizer Kirchenmusikverein (SKMV) und auf mehreren Schweizer Musik-Festivals 2011 wird die Publikation u.a. demnächst ausliegen. Außerdem ist sie direkt über den Buchhandel oder beim Verlag erhältlich.
Musikinstrumentenbauer in der Schweiz
Umfang: 120 farbige Seiten, Format A4,
Artikel in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch
Schutzgebühr: 5 Euro / 7 CHF (zzgl. Versand)
Weitere Informationen unter:
www.dakapo-pressebuero.de
www.Instrumenten-Scout.de
Zu beziehen über:
DAKAPO Pressebüro
Gubener Straße 47, 10243 Berlin
info@dakapo-pressebuero.de
und über den Buchhandel:
ISBN: 978-3-940311-16-0
21. April 2011
Der Pornoladenerbe, Resident-DJ und Initiator der Neon Tanzbar, lädt wieder zur
durchgedrehtesten Elektroparty Freiburgs ein. Gemeinsam mit Tobi Tobsucht entwickelte
sich die NEON TANZBAR über die vergangenen 2 Jahre in eine ständige Feierresidenz
für harten elektronischen Sound und feinste 80s Synthiedance-Schallwellen!
Offen für verschiedenste Einflüsse ist es bei der Tanzbar auch zur Regel geworden, mit
europaweiten oder Freiburgern Gast-DJs, die normalerweise nicht im Kamikaze auflegen,
neuesten elektri Klangwaren gerecht zu werden und für musikalische Abwechslung mit
ordentlich BamBam und Bohei in den heiligen Klubhallen des Kamikätzchens zu sorgen.
So haben bereits namhafte DJ-Duos wie Saint Pauli, The Sexinvaders oder wahre
Senkrechtstarter wie 2HandsUp, Macher der einzigartigen Neonix-Partyreihe in
Österreich oder The Stereo Youth, 2 grandiose und in der Schweizer Elektroszene
absolut angesagte Newcomer-DJs die Neon Tanzbar gerockt.
Am Sa. 27.05. wird die Neon Tanzbar nach langer Zeit wieder einmal einen alten Freund
an den Decks begrüßen dürfen – MACISTE von Fudder.de.
Vielen bekannt von zahlreichen Gigs bei der Sea of Love oder dem Fudder
PingPongClub, wird er gemeinsam mit den Herren Tobi Tobsucht und dem
Pornoladenerbe jede Menge Bass, eine Prise ElektroSwing und ein wenig Techhouse in
die Grundmauern des Kamikaze pumpen – DANCEFLOOR AHOI!
LineUp:
MACISTE (Fudder.de/Sea of Love/Freiburg)

Der Pornoladenerbe

&
Tobi Tobsucht

Ort: Klub Kamikaze
Eintritt: 5,- €
Musikstil: Elektro // Techhouse // Future Noize
weitere Infos: www.facebook.com/neontanzbar
Special: Für die ersten 100 Gäste gibt es einen Begrüssungsschnaps direkt
am DJ-Pult!
Samstag, 21.05.2010, KGB KLub Freiburg
Björn Peng und Der Pornoladenerbe präsentieren:
BASSKONFORMES LOTTERLEBEN
FREIBURG KONTROVERS
Basskonformes Lotterleben: Das ist No-Future im neuen Jahrtausend, Ravepunk, Exzess
und Prokrastination. Wenn es für uns keine Rente mehr gibt, dann muss man eben das
Beste draus machen und sich jetzt schon kaputtrocken.
Aus diesem Grunde freuen wir uns sehr, zwei sehr originelle Vertreter unserer
Partyphilosophie an diesem Abend hinter den Turntables erleben zu dürfen –
RAUSCHMONZTER
aka.
Hitkicker Heinemann & Phonraum Berlin aka. Plemo
(UAE! No Records / Cologne / Berlin)
Rauschmonzter ist ein 2 Mann starkes DJ Orchester. Einzeln heißen die unglederten
Ochsenfrösche Hitkicker Heinemann und Phonraum Berlin aka. Plemo.
Wenn man Ihnen am Rücken leckt, dann erfährt man die stärksten Trips und Träume.
Musikalisch pflanzen die beiden einen Baum aus völlig unbekannten Hits und populären
Unbekannten. Die Beatles laufen nicht, oder, man weiß es nicht. Zelebriert werden
Tanzbretter aus der ganzen Welt. Oldschool Techno, Acid und Franzbrett bis Roby.
Alles derart zusammengefügt das Phil Collins wie Justice klingt, fast.
Plemo ist ehemals und immer noch Audiolith, aber gerade dabei sein neues Label „UAE!
No Records“ auf die Füsse zu stellen.
LineUp:
RAUSCHMONZTER live
aka.
Hitkicker Heinemann (UAE! NoRecords / Cologne)
&
Plemo (UAE! NoRecords / Audiolith /Berlin)
www.facebook.com/pages/Rauschmonzter/211395488888472
www.facebook.com/uae.norecords & http://plemo.blogsport.de/
Support:
Der Pornoladenerbe
www.basskonform.de
www.facebook.com/pages/DER-PORNOLADENERBE/451032495723
Eintritt: AK 5,- € // Einlass: 22.30 Uhr // Einlass ab 18 Jahren
14. April 2011
Im Januar 2010 reiste der Produzent Dub Sonata durch Kuba und stieß dabei auf eine wahre Goldgrube aus alten Schallplatten. Mit diesen Schätzen im Gepäck kehrte er anschließend wieder nach New York zurück und entwickelte schließlich sein Album “Nights in Cuba”, ein Instrumental-Album, welches auf Ausschnitten und den Ideen aus den gefundenen Aufnahmen aufbaut. Mit harten Schlägen und Kratzern von Scram Jones, überlagert von Bass, Flöte, Trompete, Altsaxophon, Klavier und Akustikgitarre, entführt das 19-Track Album den Zuhörer in die Straßen Havanas! Das 28 seitige Booklet liefert dabei gleich noch die passenden Fotos aus Kuba mit.

Dub Sonata hat Songs für Rhymefest, Sadat X, Kool G Rap und kommende LPs mit Serius Jones und Double A.B. produziert. Außerdem produziert er, und spielt spielt Keyboard in der Band “Like Diamonds”, die beim diesjährigen Camp Bisco 9 auftraten. Im Jahr 2007 veröffentlichte er unter Anderem das Album “On The Arm”, eine Zusammenstellung aus Songs von Nature, Bizzy Bone, Dom Pachino, C-Rayz Walz, Vast Aire und weiteren.
weitere Infos unter: www.dubsonata.com
  
23. Dezember 2010
Torpedohead stehen für eine explosive Mischung aus messerscharfen Rock n’ Roll Riffs mit erdigem Drive und eingängigen, mehrstimmigen Hooklines. Das Trio lässt die Vorstellung, dass AC/DC mit den New York Dolls jammen, Wirklichkeit werden und wandelt dies in ihren eigenen, riffgesteuerten Sound um.

Mit ihrem Debüt Lovesick Avenue hat das Trio bereits in 2009 für Aufhören gesorgt und die Fachpresse begeistert. Im April 2010 haben Torpedohead mit Produzent Siggi Bemm (Kreator, Peter Maffay, Udo Lindenberg) die aktuelle Let’s Go For A Ride EP aufgenommen.
Stilsicher zwischen modernem, eingängigen Sound und kompromissloser Hommage an ihre Einflüsse haben Torpedohead einen zukunftsweisenden Sound geschaffen. Die EP erscheint am 12. November 2010 als Download im Handel. Torpedohead haben locker 50 Liveshows in Deutschland und im Ausland gespielt. Darunter zahlreiche Supportshows für internationale Größen wie die legendären “New York Dolls, The Mansfields, Peter Pan Speedrock, The Lurkers oder The Chuck Norris Experiment“.
Im Herbst 2010 ging’s laut und munter weiter:
25.10. Frankfurt – Nachtleben
05.11. Rüdesheim – Hajos
10.12. Berlin – Wild at Heart
25.12. Frankfurt – Batschkapp
Mehr Infos bei www.eat-music.net
Community for artists, musicians and friends
Eine neue Generation Musik-Community ist online – www.jam2gether.de
Mit dem Ziel eine neuartige Plattform für Musiker zu schaffen, haben die beiden Jungunternehmer Andreas Reich und Tim Schöllkopf mit etwas Unterstützung das Projekt jam2gether nach über einem Jahr Arbeit im September vollendet und ab jetzt für deutschsprachige Benutzer zur Verfügung gestellt. Ausgangspunkt der Idee war es, Musikern das gemeinsame Musizieren zu ermöglichen, ohne zur gleichen Zeit am selben Ort sein zu müssen.

Die neue Musik-Community www.jam2gether.de ist eine Plattform für Musiker und Musikinteressierte aus aller Welt. Das Portal bietet seinen Nutzern das einzigartige Angebot Lieder zusammen zu kreieren, sich in gemeinsamen Projekten zu verwirklichen und sich damit als Künstler im Internet zu präsentieren.
jam2gether bedeutet zusammen über das Internet Musik machen!
Über ein speziell entwickeltes „Sharing-System“ können Musiker und Hobbymusiker neue Lieder einstellen oder bestehende Lieder erweitern – ein musikalischer Kettenbrief entsteht. Der Kreativität eines jeden Nutzers sind dabei keine Grenzen gesetzt, Spaß steht dabei an erster Stelle. Die einzige Voraussetzung ist ein Internetanschluss und die Möglichkeit sein musikalisches Können auf den Computer zu übertragen.
Jam2gether
… not alone!
14. Dezember 2010
RoseS – Die Girlband
der Anton-Seitz-Schule
“Heart On Fire” heißt die aktuelle CD der Girlgroup RoseS der Anton-Seitz-Hauptschule aus Roth. Sie bestehen seit Beginn des Schuljahres 2009/2010 und wurde durch einen Gesangswettbewerb zusammengestellt. Die Band besteht aus insgesamt 7 Mädchen der sechsten bis neunten klasse der Hauptschule. Fünf davon sind fest in der Band:
 RoseS - Die Girlband
- Tatiana (Italien, 13)
- Valerie (Dominikanische Republik, 12)
- Franziska (14)
- Jennifer (12)
- Vanessa (15)
- Maike (Gastsängerin, 13)
- Jasmin (Gastsängerin, 13)
Die Bandgeschichte von “RoseS” begann 2006 mit einer Besetzung, die neben vielen schönen Auftritten (z.B. Blaue Nacht, Fürth-Festival) v. a. das Nordbayrische Finale des Emergenza-Wettbewerbs erreichen konnte und somit mit 2 Gigs im vollen “Hirsch” vor hunderten Zuschauern spielen konnten.
Mit der neuen CD möchte die Schulband an diese Erfolge anknüpfen.
 RoseS Live
Die Songs der mittlerweile 2. CD wurden vom Leiter der Schulband Gerald Klimanek (Hauptschullehrer, 40) getextet und komponiert. “Heart On Fire” soll vor allem Jugendliche, Schülerinnen und Schüler ansprechen. Deswegen gibt es die CD auch für kostengünstige 2 Euro über die Anton-Seitz-Schule und die bandeigene Homepage: www.roses-roth.de
Besuchen Sie die Homepage, hören Sie sich die Lieder an, schreiben Sie ins Gästebuch, fragen Sie nach Autogrammen, bestellen Sie die CD:
www.roses-roth.de
 RoseS schreiben gerne Autogramme für die vielen Fans
27. Juli 2010
Die größte Funk-Disco-Dance Party in Baden-Württemberg (22.07.2010)

(Fotos, Quelle: Juri Junkov, stimmen.com)

Live-Bericht über das groovigste Ereignis des Lörracher Stimmen-Festivals 2010
Es tönt mächtig groovig aus der geilen Sound-Anlage, es erinnert ein wenig an Cameo’s Word Up aus den 80ern, da kommt Jan Delay und bringt mächtig Tanzstimmung mit “Rave against the machine” und “Türlich türlich…”
Alles tanzt und bebt, da geht’s schon weiter mit Musikzitaten die nach “Everybooooody” und so klingen… “Die Sonne scheint”, “Gustav Gans” mit Anleihen aus den Samplesounds von Usher’s “Yeah”. Absolute, spitzen Soundcollagen und super Choreographien. Jan kündet aber schon seinen LETZTEN SONG an…???
Der geht aber mindestens 80 Minuten sagt er… und alles tanzt weiter:

“Füxxe”, “Das Boot”, “Large”, “Abschlussball”, danach wird’s ruhiger und reaggae-mäßiger: “Vergiftet”. Hier versingt sich der Star ein wenig, macht Späßle, weiter geht’s.
“Leben”, “Fremdscham”.
Spätestens bei “Showgeschäft” wird jedem Jan’s musikalische Verwandtschaft mit Megafunker Prince bewusst.
“Ahn’ ich gar nicht” und “Raveheart” heizen ein und bei “Disko” darf auch das Publikum kräftig mitsingen, abwechselnd mit Jan Delay’s Falsett-Gesang.
Bei “Fäule” kommen wieder bekannte und beliebte Soulpop-Zitate ala “Everybody dance now”… Hammermäßige Tanzeinlagen von den Disko-Girls… Alles was man zum Winken und Wedeln benutzen kann darf rausgeholt werden: Schals, Handtücher, Regenjacken, Müllsäcke, alles bewegt sich, Lörrach dreht durch und auf der Bühne hämmert “Oh Johnny”. Die LED-Wände geben Ihr Bestes, alle Highlights in Lichtshow transformiert…
Das Publikum fordert mehr… die Zugaben beginnen mit einer exzellenten Musikervorstellung, kleinen Soli und Stopps, alles groovt… Und der Wahnsinn sind die Chormädels, also die Tanzmädels, also die Soulsängerinnen, na ja jedenfalls die DISCO-NumberOne-Girls, als sie jede einen groovigen Reim auf “Lörrach” rappen !!!
Zum Schluss wird klar “der Lörracher Marktplatz ist ja ganz schön, aber den reissen wir jetzt ab…” mit “… in der Stadt” und “wir machen das KLAR…”. Und noch ein Megafinale: 3. Zugabe, “Antichrist ist dead” von Napalm Death…?…
Insgesamt ein Mega Dance- und Groove-Event der Superlative.
Vielen Dank, that’s Funk!
Der music-ivan.
(Fotos, Quelle: Juri Junkov, stimmen.com)

Xavier Naidoo: am 24.07. 2010 beim Stimmen Festival »
Himmel auf Erden in Lörrach
Einer der absoluten Höhepunkte und natürlich total ausverkauft, war Xavier Naidoo am Samstag, am Marktplatz in Lörrach. Wenn dieser Künstler auf die Bühne geht, dann sieht man im Publikum, ab dem ersten Ton, nur glückliche Gesichter.
Daniel Stoyanov
Es begann schon mit einem hervorragenden Support-Act: Der junge Sänger Daniel Stoyanov begeisterte alleine und mit seiner Gitarre, die fröhliche Menschenmenge. Er hat einen extrem charmanten und markanten musikalischen Stil, sehr soulig, weiche Übergänge zwischen Kopf-und Bruststimme. Und eine wirklich erstaunliche Art Gitarre zu spielen. Wenn Sie den Film “Klang des Herzens” kennen, dann wird Ihnen vielleicht die extravagante Art, mit der dort Gitarre gespielt wird noch in Erinnerung sein. So spielt auch Daniel, mit beiden Händen schlagend am Griffbrett (Tapping), Flageolett-Töne en masse, und unglaubliche Rhythmik. Das lernt man nicht beim Gitarrenlehrer, dass ist orchestrales Gitarrenspiel. Dazu gute deutsche Texte und vorallem ansteckenden Fun und Augenzwinkern in der Musik.
Leider wurde er viel zu forsch von einem Xavier-Backliner (Roadie) von der Bühne gescheucht, der wohl fand, dass ein Supportact nicht so wichtig sei. Im Falle eines Daniel Stoyanov war es eine wirkliche Bereicherung für jeden Anwesenden. Bleibt zu hoffen, dass Xavier und die Produzenten ihn weiterhin unterstützen, bis seine Bekanntheit groß genug ist.
Xavier Naidoo
Nun, was soll man zu Xavier noch groß sagen: Er hat die Message, er hat den deutschen Soul und er hat das Publikum total verzaubert. Seine Bühnen-Präsenz war enorm und wenn er auf der rechten Vorbühne ins Publikum reinlief, war kein Halten mehr auf dem Lörracher Festplatz.
Im Set waren alle Hits die man sich wünschen kann:
- Mut zur Veränderung
- Seeleute
- Alles kann besser werden
- Wo willst du hin
- Führ mich ans Licht
- Bist du am Leben interessiert
- Gib dich nicht auf
- Söldnerlied
- Das war noch nicht alles
- Into deep
- Ich brauch dich
- Bevor du gehst
- Zeilen aus Gold
- 20.000 Meilen
- Ich kenne nichts
- Bitte hör nicht auf zu träumen
Natürlich wussten die Fans, die völlig begeistert “Zugabe” schrien, dass da noch ein paar bekannte Megahits fehlen. Und natürlich gab es noch ein langes Zugaben-Set. Xavier überraschte sein Publikum auch immer wieder mit schnellen und superlässig absolvierten HipHop-Moves und Tanzeinlagen. Die Band spielte sehr genaue und tüftelige Arrangements, perfekt wie im Studio und trotzdem mit gutem Live-Charakter.
- Himmel über Deutschland
- Sie sieht mich nicht
- Was wir alleine nicht schaffen
- DIESER WEG (mit Deutschland-Flagge umgehängt – zum abschied noch:)
- Und wenn ein Lied…
Das Publikum war glücklich, alles bestens. Der Sound war stellenweise ein wenig zu familienfreundlich, sprich, nicht allzu druckvoll, manchmal sogar zu leise. Ich war manchmal hinten im Gelände, manchmal vorne in der ersten Reihe und trotzdem konnte man Xaviers Ansagen kaum verstehen. Aber wenn er sang, dann stand seine Stimme wie eine 1 im Raum (und auf dem Platz). So gesehen und weil ja auch wirklich viel junges Publikum da war, ist ein eher zu sanfter als zu lauter Sound schon vertretbar. Wie gesagt, seine Singstimme war überall präsent und kräftig.
Meiner Freundin hat es auch super gefallen, was wiederum mir sehr gefiel, denn sie will eigentlich schon seit 10 Jahren mit mir auf ein Xavier Konzert… Music-Journal und dem hevorragenden Presseteam des Burghof Lörrachs sei gedankt, ein fantastischer Abend für uns und Dank Xavier & Band, auch für abertausende Besucher.
Der music-ivan.
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