Hinweise zum Arrangement und Playback

Transposition des Originals von B-Dur nach C-Dur
Im Vergleich zum Original Verdopplung der Notenwerte zwecks leichterer Lesbarkeit
Einfügen einfacher Melodien
zwei Fassungen des Basses mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad
Auswahl aus den Orgel-Variationen (T. 1-12)
Leerzeilen für eigenen Refrain und eine selbst erfundene Gegenstimme
Ergänzte Instrumente:
E-Gitarre
E-Bass
Drums, Guiro

Die Bearbeitung enthält das Bass-Modell (mehrfach auf verschiedene Spuren kopiert bzw. transponiert), die Takte 3-12 des Orgelparts und eine Drum- und Guiro-Begleitung. Der Ablauf des Arrangements ist so gestaltet, dass nach einem viertaktigen Intro jeweils acht Takte Vers (nur Bass-Modell) und acht Takte Refrain (hier spielt dann zusätzlich die Orgel mit) folgen.

Je nachdem wie viele Strophen man im Unterricht erstellt, wird diese Abfolge variiert. Entsprechend der Leistungsfähigkeit der Lerngruppe können nun verschiedene Parts von den SchülerInnen übernommen oder komplett zum Playback gespielt werden. Die Orgelstimme kann evtl. von einem guten Pianisten oder dem Lehrer realisiert werden.

Will man zum Original spielen, so muss man dieses erst von B-Dur nach C-Dur transponieren (z.B. mit Hilfe der Software "WaveLab). Es ist darauf zu achten, ob es sich bei der verwendeten Aufnahme - vgl. Fußnote 9 - um ein Stück in historischer Stimmung (a´=415 Hz) handelt. Ist dies der Fall, so muss man das Stück um drei Halbtöne nach oben transponieren.