Quellen
Anmerkungen:
(1)
Film Review 1999, Summer Preview Special, S.80

(2)
Jörg Lau: Wiedersehen mit "Star Wars". Eine Zeitreise
mit doppselter Lichtgeschwindigkeit in die siebziger Jahre, DIE ZEIT
1997 Nr. 14 (Online im Internet: URL: http//www.archiv.zeit.de/zeit-archiv/daten/pages/sterne.txt.19970328.html
(Stand 9/1999))

(3)
Eric Stahl, in: CINEMA 8/99, S.48/51

(4)
Roland Huschke, in: CINEMA 8/99, S.45/46

(5)
zitiert nach: Film Review 1999, Summer Preview Special, p. 80

(6)
Fuchs, Wolfang J. (1999). Event im Weltraum. Star Wars: Episode I
- Die dunkle Bedrohung (Episode I - The Phantom Menace), in: medien
+ erziehung 43.Jahrgang / Nr. 4, S.237 - 240

(7)
Klöckner, Saskia (1999). Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung,
in: Star Vision, Ausgabe 1, S. 14 - 22

(8)
ebenda

(9)
Aussage von George Lucas nach: Film Review 1999, Summer Preview Special,
S.81

(10)
George Lucas, ebenda

(11)
im Interview vom 9.April 1999 in den Universal Studios Los Angeles
(Quelle: Sony Music Media / Sony Classical.1999 o.O.)

(12)
For Total Film, September 1997 Issue 8, pg. 74-79 (Online im Internet:
URL: http://www.classicalrecordings.com/johnwilliams.totalfilm.htm
(Stand 9/1999)

(13)
Klaus-Ernst Behne spricht ja - wenn er es auch später einschränkt
- von einem komplementären, einem "Nullsummenspiel"
vergleichbaren Verhältnis der Wahrnehmung der visuellen und der
auditiven Schicht. Eine reizarme visuelle Schicht ermöglicht
daher eine umso bewusstere Wahrnehmung der auditiven, hier musikalischen
Schicht. (Behne, Klaus-Ernst (1987). Zur besonderen Situation des
filmischen Erlebens. film - musik - video, hg. von K.-E. Behne, Regensburg,
S. 7 - 12, hier: S.9

(14)
Richard Dyer, Globe Staff, 28.3.99 (Online im Internet: URL: http://www.classicalrecordings.com/johnwilliams.tpm-session.htm
(Stand 9/1999)

(15)
Thiel, Wolfgang (1981). Filmmusik in Geschichte und Gegenwart. Berlin
(Ost)

(16)
im Interview vom 9.April 1999 in den Universal Studios Los Angeles
(Quelle: Sony Music Media / Sony Classical 1999, o.O.)

(17)
Diese Klassifizierung wurde v.a. von de la Motte-Haber / Emons in
die Diskussion eingebracht und entsprechend ausgeführt (de la
Motte-Haber / Emons 1980, 191 ff.)

(18)
Über die eingeschränkten Freiheiten des Filmkomponisten
berichtet Williams im Interview: "Movie composers have the problem
of capturing an audience´s attention with music. Not that our
ultimate goal is to have them listen to the score. It´d be too
counter-productive. Movie music is often banal and simplistic, mostly
because it has to be, as we don´t have the listener´s
attention, and if we expect to have it we´ll write a bad film
score - that´s the novice´s great mistake." (For
Total Film, September 1997, Issue 8, pg. 74 - 79 (Online im Internet:
URL: http://www.classicalrecordings.com/johnwilliams/totalfilm.htm
(Stand 9/1999))

(19)
George Lucas, nach: Das offizielle Souvenir - Magazin: Star Wars Episode
I, Die dunkle Bedrohung (OZ Verlag Rheinfelden)

(20)
Schudack, Achim (1998). Umgang mit einer Kultband. "Rammstein"
als Grenzfall der Popmusikdidaktik. Musik & Bildung Heft 4 (Juli
/ August) (Themenheft "Jugend Kult Kultur"), S.28 - 32

(21)
Bei einer Projektionsgeschwindigkeit von 25 Bildern pro Sekunde ist
das einzelne Filmbild weder bei der Betrachtung noch bei der Analyse
eines Filmes ein relevanter Wert. Als kleinste filmisch relevante
Einheit gilt daher die "Einstellung", die sich u.a. durch
unterschiedliche Größen (Großaufnahme, Totale etc.)
und Dauern unterscheiden. Durch Verbindung der Einstellungen ergeben
sich Sequenzen (etwas unklar definiert durch thematischen Wechsel
bzw. Wechsel des Ortes oder der handelnden Personen), die sich dann
zum endgültigen Film zusammensetzen. (Lesenswerte Einführungen
in Filmsprache und Filmanalyse bieten neben dem oben erwähnten
Buch Thomas Kuchenbuchs etwa: Korte, Helmut (Hg.) (1987). Systematische
Filmanayse in der Praxis. Braunschweig, Monaco, James (1980). Film
Verstehen, Reinbek bei Hamburg. Eine Zusammenfassung und Übertragung
auf ein Modell interdisziplinärer Filmanalyse einschließlich
(!) der Musik wurde vorgenommen in der schon angeführten Arbeit
von: Schudack, Augsburg 1995.

(22)
Neben der oben angeführten exemplarischen Analyse hat der Verfasser
ein Modell unterrichtlicher Behandlung dieser Musik auch ausgeführt
in: Maas / Schudack (1994)

(23)
Giesen, Rolf (1983). Der Phantastische Film. Ebersberg

(24)
im Interview mit Total Film, September 1997, Issue 8, pg. 74-79, (Online
im Internet: URL: http://www.classicalrecordings.com/johnwilliams/totalfilm.htm
(Stand 9/1999))

(25)
George Lucas, nach Giesen 1983, 158

(26)
Henderson, Mary (1998). Magie und Mythos. Die phantastischen Welten
des George Lucas und ihre Ursprünge. (Begleitbuch zur Star Wars:
The Magic of Myth - Ausstellung im Nationalen Luft- und Raumfahrtmuseum
der Smithonian Institution in Washington, D.C., amerikanische Erstveröffentlichung
1997) Köln

(27)
Burkert, Walter (1979). Structure and History in Greek Mythology and
Ritual. Berkeley (California) , zitiert nach Henderson 1998

(28)
Campbell, Joseph / Moyers, Bill (1994). Die Kraft der Mythen. Zürich
und München, hier zitiert nach Henderson 1998

(29)
Lucas, George (1985). Star Wars: Krieg der Sterne. München ,
zitiert nach Henderson 1998

(30)
Interview mit George Lucas vom 27.September 1996, zitiert nach Henderson
1998

(31)
nach: Bouzerau, Laurent / Duncan, Jody (1999). Star Wars: The Making
of Episode I - Die Dunkle Bedrohung, Nürnberg 1999

(32)
In ihren filmmusikfunktionalen Vorzügen immer noch treffend zusammengefasst
durch Hans-Christian Schmidt, in: Schmidt, Hans-Christian (1982).
Filmmusik (Musik aktuell. Analysen, Beispiele, Kommentare). Kassel,
S.62.

(33)
im Interview vom 9.April 1999 in den Universal Studios Los Angeles
(hier nach: Materialien Sony Music Media / Sony Classical 1999, o.O.)

(34)
Als Indiz für diese Populärität sei hier nur die Anmerkung
des renommierten deutschen Filmkomponisten und Autors Norbert Jürgen
Schneider erwähnt, mit der Verwendung bekannter Versatzstücke,
("also "Komponieren "a la Weißer Hai", "a
la Star wars") würde man eine "Aura des Renommierten
und Großartigen" entlehnen (Schneider, Norbert Jürgen
(1997). Komponieren für Film und Fernsehen. Ein Handbuch. Mainz,
S.53).

(35)
im Interview vom 9.April 1999 in den Universal Studios Los Angeles
(hier nach: Materialien Sony Music Media / Sony Classical 1999, o.O.)
Williams´ Aussagen berühren hierbei ein allgemeines Problem
bei der Komposition von Filmmusik als nicht-autonomer Kunst, das ein
so prinzipiell offener "Grenzgänger" wie Leonard Bernstein
(einschließlich seines Lösungsvorschlages) wie folgt zusammengefasst
hat: "The very nature of film music is fragmentary, almost by
definition. There are exeptions, of course, such as music for films
which are pageant-like, or short on dialogue and long on visual terms
(...) I decided to write the score hoping to compensate for the necessarily
fragmentary quality of the music by strong thematic integration."
(ON THE WATERFRONT Symphonic Suite from the Film. Program Note by
Leonard Bernstein, abgedruckt in: Gottlieb, Jack (1964). The Music
of Leonard Bernstein: A Study of Melodic Manipulations, (unveröffentl.
Dissertation) University of Illinois, S.232)

(36)
Georg Maas, in: Maas, Georg / Schudack, Achim (1994). Musik und Film
- Filmmusik. Informationen und Modelle für die Unterrichtspraxis.
Mainz, S.30 ff.; Norbert Jürgen Schneider, in: Schneider 1999,
S.67. Eine ausführliche Darstellung filmmusikalischer Funktionen
erfolgt auch in: Schudack 1995, S. 37 ff.