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Grundlagen Nicht
Töne, Klänge oder Geräusche selbst werden mittels MIDI-Schnittstelle
übertragen, sondern lediglich die Steuerungsparameter für Tonhöhe, Klangfarbe,
Tondauer, Lautstärke. Es kommt somit zu einer erheblichen Datenreduktion,
da die eigentlichen Klänge nur angesteuert werden.
Neben den ursprünglichen MIDI-Instrumenten, den Keyboards und Synthesizern, werden nach und nach weitere Instrumente so ausgerüstet, dass sie MIDI-Daten zu senden können. Dazu ist die Entwicklung von zum Teil sehr aufwendigen Konvertern notwendig, die anfangs Schwierigkeiten mit der "Übersetzung" der natürlichen Schallereignisse in die festgelegte Syntax von MIDI haben. So ruft eine gezogene Gitarrensaite (= bending) einen kontinuierlichen Datenfluss hervor, der möglichst in Echtzeit (z. B. für ein oder in Zusammenhang mit einem Playback) bearbeitet werden sollte.
Das MIDI-Interface unterscheidet drei Arten von Buchsen: MIDI-IN, MIDI-OUT und MIDI-THRU.
Die
einfachste denkbare Verkabelung wäre die Verbindung zwischen der MIDI-OUT
Buchse z.B. eines Computers (Bezeichnung: Master, da dieser sendet) und
der MIDI-IN Buchse eines Keyboards (Bezeichnung: Slave, da Befehlsempfänger).
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